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    Der Graf von Monte Christo

    OriginaltitelLe Comte de Monte Christo

    Dantès (Jean Marais) will seine geliebte Mercédes (Lia Amanda) zurück erobern
    ¿T?

    Abenteuerfilm, Frankreich, Italien 1953, Regie: Robert Vernay, Buch: Georges Neveux und Robert Vernay, Daniel Ivernel, Kamera: Jacques Robin und Robert Juillard. Autor: Alexandre Dumas d. Ä.. Musik: Jean Wiener, Produzent: Jacques Roitfeld. Mit: Jean Marais, Lia Amanda, Roger Pigaut, Jacques Castelot, Daniel Ivernel, Claude Genia, Folco Lulli, Paolo Stoppa, Simone Paris, Julien Bertheau, Maria-Cristina Grado, Daniel Cauchy, Noël Roquevert, Louis Seigner, Claude Génia, Jean Témerson.

    Die Story dürfte bekannt sein: Sein halbes Leben sitzt Edmond Dantès wegen angeblichen Hochverrats unschuldig im Kerker des berüchtigten Felsengefängnisses Chateau d'If. Als sein Zellennachbar, der alte Abbé Faria, stirbt, lässt sich Edmond in dessen Leichensack ins Meer werfen. Von nun an nennt er sich Graf von Monte Christo und geht ans große Aufräumen. Er nimmt sich vor, seine Feinde mit ihren eigenen Mitteln zu ruinieren...

    Nach dem berühmten Roman von Alexandre Dumas d. Ä. entstand auch ein guter und bunter Abenteuer- und Historienfilm mit überraschend schönen Bildern, einiger Spannung, ausgewähltem Dekor und guten Darstellern. Die erste bekannte Filmadaption entstand 1908, 1928 drehte Henri Fescourt eine herausragende Variante. Das spannende, ursprünglich als Zweiteiler konzipierte Werk von Robert Vernay ist daneben eine der besten Verfilmungen des Romans. Interessant: Vernay inszenierte bereits 1942 einen Zweiteiler mit Pierre-Richard Willm in der Hauptrolle. Eine der bekanntesten Versionen dürfte allerdings der Vierteiler mit Gérard Depardieu sein.

    Foto: MDR/Osiris


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