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    Das weiße Rauschen

    OriginaltitelDas weisse Rauschen
    KinostartDonnerstag, 31. Januar 2002

    Schwesterchen, ich höre Stimmen! Daniel Brühl und Anabelle Lachatte
    ¿T?

    Drama, Deutschland 2001, Regie: Hans Weingartner, Tobias Amann, Buch: Hans Weingartner, Tobias Amann, Matthias Schellenberg, Katrin Blum, Kamera: Matthias Schellenberg, Hans Weingartner, Tobias Amann, Musik: Andreas Wodraschke, Marek Goldowski, Produzent: Annette Pisacane, Bernadette Werrelmann. Mit: Daniel Brühl, Anabelle Lachatte, Patrick Joswig, Michael Schütz, Katharina Schüttler, Michael Lentz, Karl Danguillier, Ilse Strambowski, Ralf Wolf.

    Landei Lukas kommt zwecks Studium nach Köln und findet erst einmal Unterschlupf bei seiner Schwester Kati. Zunächst findet er alles Neue ziemlich aufregend, kifft fröhlich mit Katis Freund und genießt das Großstadtleben. Doch schon bald stellt sich heraus, dass Lukas auch seine Schwierigkeiten hat. Immer mehr steigert er sich in einen Wahn, hört Stimmen, zerlegt sein Zimmer, fühlt sich verfolgt und landet schließlich in einer psychiatrischen Klinik. Doch Kati will ihrer Bruder nicht an den Wahn verlieren...

    Was zunächst noch packend beginnt, kippt immer stärker in den psychotischen Wahn des Protagonisten. Nervende Wackelbilder mit DV-Kamera und unglaubwürdige Wendungen gegen Ende machen aus diesem Abschlussfilm von Hans Weingartner nicht gerade ein Genuss, auch wenn Daniel Brühl hier eine seiner bis dato besten Leistungen zeigt.


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