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    Im Namen des Herrn


    Susan (Jennifer Nitsch) fühlt sich zu Pater Verimund (Heiner Lauterbach) hingezogen
    ¿T?

    Familiendrama, Deutschland 2003, Regie: Bernd Fischerauer, Buch: Bernd Fischerauer, Kamera: Klaus Merkel und Markus Fraunholz, Musik: Konstantin Wecker, Produzent: Bernd Burgemeister und Marcus Roth (Producer). Mit: Heiner Lauterbach, Jennifer Nitsch, Sven-Eric Bechtolf, Michèle Marian, Rita Russek, Mareike Lindenmeyer, Ursula Lingen, Dietrich Hollinderbäumer, Hans-Michael Rehberg, Erich Hallhuber, Vinzenz Kiefer, Martin Glade, Barbara de Koy, Thure Riefenstein, Thorsten Nindel, George Meyer-Goll, Michael Grimm.

    Der weltoffene, aus einer vornehmen Industriellenfamilie stammende Pater Verimund muss sein unternehmerisch erfolgreiches Kloster gegen Angriffe aus den Medien verteidigen. Tatsächlich geht in der Finanzabteilung des Klosters nicht alles mit rechten Dingen zu. Als Verimund sich in die kirchenkritische Journalistin Susan Singer verliebt, gerät er in einen Gewissenskonflikt. Aber das ist nicht seine einzige Sorge: in seiner Familie häufen sich die Intrigen und Zerwürfnisse um die Frage, wer die Nachfolge in der elterlichen Firma antreten soll. Die erbitterten Streitigkeiten bringen verborgene Wahrheiten ans Tageslicht ...

    Nach durchaus gelungenen Komödien wie "Nicht mit uns" oder "Zwei Asse und ein König" setzte Regisseur Bernd Fischerauer nach eigenem Drehbuch dieses zweiteilige TV-Drama in Szene. Thematisch vielschichtig, aber viel zu dick aufgetragen, geben die Darsteller hier zwar ihr Bestes, doch auch sie vermögen nicht, diesem Edelkitsch nachhaltig Leben einzuhauchen.

    Foto: NDR/ARD/Degeto/Christian A. Rieger


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