Nach mit Bravour bestandenem Englischdiplom träumt Ryden Malby von einer steilen Karriere und dem großen Geld in Los Angeles. Was sich zunächst auch recht gut anläuft, nimmt sein jähes Ende, als sie ihren Traumjob schnell wieder verliert. Kurz darauf bleibt ihr, inzwischen wieder völlig mittellos, nur eines: zurück zur Familie in die Provinz. Dort angekommen, nervt ihr Vater ständig mit unglaublichen Arbeitsideen. Dagegen freut sich die Mutter, endlich wieder jemand unter die Fittiche nehmen zu können, während ihr kleiner Bruder nur via Handpuppe zu ihr spricht und die kette-rauchende Oma mit ihren Beerdigungsplanungen nervt ...

Was sich nach einer spaßigen Familienkomödie anhört, entpuppt sich leider als klischeehafter Ulk der amerikanischen Art. Das Ganze ist oft derart überzogen und zielt auf die läuternde Moral ab, dass sich recht bald Langeweile einstellt. Für die Regisseurin Vicky Jenson war dies nach "Shrek - Der tollkühne Held" und "Große Haie - kleine Fische" der erste Realfilm.