Auf ihrer Tour durch die USA gerät Jahrmarkts-Mitarbeiterin Charly (Sheri Moon Zombie) in die Fänge eines brutalen Kults, der sie zwingt, an einem tödlichen Spiel namens "31" teilzunehmen. Ihre Aufgabe: Sie muss zwölf Stunden überleben, während sie von einer blutrünstigen Horde schlecht geschminkter Clowns verfolgt wird.

Gemeinsam mit vier weiteren abgebrannten Kollegen kämpft sie nun gegen die Sadisten unter Führung des Oberhaupts Father Murder (Malcolm McDowell). Und die einzige Regel des Spiels lautet: nicht sterben.

Der dritte Film des "Zombie"


Die Geschichte um eine Gruppe junger Schausteller ohne Geld, die 1976 in die Hände von Psychopathen fällt, trägt eindeutig die Handschrift des außergewöhnlichen Künstlers Rob Zombie. Als Horror-Experte machte sich der aus dem mittleren Westen der USA stammende Musiker, Comiczeichner und Regisseur 2003 mit "Haus der 1000 Leichen" einen Namen.

Sein Stil war ebenso einfach wie wirkungsvoll: Nicht selten wurde das gesamte Bild dabei von der Farbe des Blutes dominiert. Der Horrorschocker wurde zu einem großen Erfolg. 2005 folgte die weniger gelungenen Fortsetzung "The Devil's Rejects".

Nach einem Remake des John-Carpenter-Klassikers "Halloween" folgt nun mit "31" das nächste Projekt des "Zombie"-Vaters, und bleibt dem Erfolgsrezept treu. Das jedoch ist lange nicht mehr so schockierend wie noch 2003 und lässt den Horror meist etwas plump und altbacken wirken. Fans des wahnsinnigen Rockers Zombie sollten dennoch voll auf ihre Kosten kommen.

Sehen Sie hier den Traile zur "31 - A Rob Zombie Film" (FSK ab 18):