Um halbwegs über die Runden zu kommen, verdingt sich Leni am Bügelbrett. Doch wie viele andere auch träumt sie von einem glücklichen Leben voller Liebe. Aber ihr Freund Paul ist arbeitslos geworden und verkommt mehr und mehr. So ziehen die beiden eines Nachts getrennt von einander durch die Straßen, um die innerliche Frustration zumindest für ein paar Augenblicke zu vergessen...

Öder als dieses gähnend langweilige Werk kann ein Film wohl kaum sein. Regisseur Fred Kelemen beleidigte bereits mit strapazierenden Filmen wie "Verhängnis" die Nerven der Zuschauer. Hier suhlt er sich auch noch in verkommenen Zimmern, lässt die Story - falls man die Handlung überhaupt als solche bezeichnen kann - in fast zweieinhalb Stunden ohne Höhen dahinplätschern und dies auch noch in Augen schädigenden Grobkorn-Bildern. Eine Beleidigung für jeden Betrachter.