"Addio Lugano Bella" erzählt die persönliche und doch exemplarische Geschichte einer Frau, die in den 70er Jahren ihr konservatives Elternhaus verlässt, um sich "ganz einer politischen Familie" anzuschließen. Nach der Radikalisierung der autonomen Linken und dem Scheitern der Utopie vom "Leben ohne Hierarchien" versucht sie - im Rückblick von heute - sich konstruktiv mit dieser Zeit und den Autoritäten ihres Lebens auseinander zu setzen.