Voller Hoffnungen verlässt Eugène Dorf und Familie, um als Musiker in der Stadt sein Glück zu suchen und seine Familie versorgen zu können. Als seine Freundin Kassi an Aids stirbt, wird er zum ersten Mal mit dieser grausamen Wirklichkeit in seinem Heimatdorf konfrontiert.

Im Kampf gegen die Bedrohung Afrikas durch Aids setzt Regisseur Idrissa Ouedraogo eine eigene Filmsprache ein, die von seiner afrikanischen Geschichte und ihren Personen geprägt ist. Die Liebe zur Musik sowie die schlichte, klare Erzählweise machen aus dem Film eine Liebeserklärung an Afrika. In der Hauptrolle des Eugène glänzt der senegalesische Sänger Ismaël Lô, der von seinen Fans auch der "afrikanische Bob Dylan" genannt wird.