Drei Jahre sind vergangen, seit Alice (Mia Wasikowska) aus dem Wunderland zurückgekehrt ist und ihren Traum von der Besegelung der Weltmeere realisiert hat.

Zurück in der Heimat, trifft sie abseits einer Feier auf Absolem (Alan Rickman), der sie zu einem Spiegel führt, durch den sie in die fantastische Welt zurückkehren kann. Dort sieht sie, dass es dem Verrückten Hutmacher (Johnny Depp) nicht gut geht.

Alice macht sich auf die Suche nach der Zeit (Sacha Baron Cohen), der die Chronosphäre besitzt, von der alle Zeit der Welt ausgeht. Mit deren Hilfe reist Alice in die Vergangenheit, um die Familie des Hutmachers und so auch ihn selbst zu retten. Doch die Zeit ist Alices härtester Gegner.

Düstere Fortsetzung

Nachdem 2010 unter der Regie von Tim Burton die quietschbunte Adaption des Kinderbuchklassikers "Alice im Wunderland" von Lewis Carroll ins Kino kam, stand bereits 2012 fest, dass es eine Fortsetzung geben würde. Allerdings stand Burton für "Hinter den Spiegeln" nur noch als Produzent zur Verfügung, auf dem Regiestuhl nahm James Bobin ("Die Muppets", 2011) Platz.

Ein Wiedersehen gibt es aber in dem viel düsteren zweiten Teil unter anderem mit Mia Wasikowska als Alice, Johnny Depp als Hutmacher und Helena Bonham Carter als Rote Königin.

Allerdings kann die Fortsetzung wenig überzeugen, was vor allem daran liegt, dass der Zuschauer einmal mehr in eine computeranimierte Welt entführt wird. So wird "einmal mehr Fantasie mit einem Übermaß an CGI verwechselt", wie Patrick Heidmann auf epdFilm kritisiert.

Sehen Sie hier den Trailer zu "Alice im Wunderland 2: Hinter den Spiegeln":