Ripley (Sigourney Weaver, Foto), in "Alien 3" ins Jenseits befördert, lebt: Wissenschaftler haben sie dank modernster DNA-Technik wieder zum Leben erweckt. Als Mutter eines Aliens dient sie nun den skrupellosen Wissenschaftlern als Forschungsobjekt in einer Raumkapsel. Doch nicht nur Ripley wurde geklont, sondern auch die aggressiven Aliens, die prompt entkommen und eine ernsthafte Bedrohung für die Erde darstellen. Nur Ripley, die durch unsauberes Klonen auch Alien-Charakteristika abbekommen hat, und ihre bunt zusammengewürfelte Mannschaft können die Brut stoppen ...

Eine weitere "10-kleine-Negerlein"-Variante um die sabbernden außerirdischen Geschöpfe. Doch die vierte Fassung ist nicht so finster wie der erste Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt-Streifen (1979) und bei weitem nicht so actionreich wie "Aliens - Die Rückkehr". "Die Wiedergeburt" überzeugt visuell auch nur zeitweise, trotzdem diesmal eine Vielzahl von Monster-Aliens zum Einsatz kommen. Bemerkenswert allerdings ist der finstere Soundtrack von John Frizzell.

Foto: Fox