Die beiden Freunde John und Lacey entfliehen der texanischen Heimat, um in Mexiko ihr Glück als Cowboys zu versuchen. Tatsächlich finden beide eine Anstellung bei einem reichen Pferdezüchter, der die berufliche Erfahrung der Beiden zu schätzen weiß. Doch dann verguckt John sich in die hübsche Rancher-Tochter Alejandra. Als die beiden Freunde des Pferdediebstahls bezichtigt werden, wissen sie, dass es sich um eine abgekartete Sache handelt. Trotzdem landen John und Lacey in einem menschenunwürdigen Knast ...

Die filmische Adaption des Bestseller-Romans von Cormac McCarthy erweist sich als zäher Brei, der zusehens auch noch unlogischer wird. (Warum etwa tötet John im Knast irgendeinen Insassen und nicht den Mörder seines Freundes?) Dies liegt vielleicht auch daran, dass die ursprünglich vierstündige Version des Regisseurs um mehr als die Hälfte gekürzt wurde. Leider konnten aber schon in der Langversion die Darsteller überhaupt nichts retten.

Foto: Columbia