Wanda kommt in Berlin am Bahnhof an, erwartet dort abgeholt zu werden, aber niemand kommt, sie verlässt den Bahnhof, geht in eine Stadt, die sie nicht kennt, eine Odyssee beginnt. Roehler lungert am Bahnhof herum, seine Nächte haben kein bestimmtes Ziel, er spürt diejenigen auf, die schwacher sind als er Luz ist es nicht gelungen, ihre Miete zu bezahlen, die drohende Räumung bleibt dennoch unvorstellbar, weit weg. Roehler, der Gerichtsvollzieher, erledigt das Ganze schließlich schnell und unkonventionell, mit dem Hauch des Urbanen. Die Silvesternacht verbringt Roehler mit seiner Mutter, aber er will sie woanders beschließen und verletzt sie mit diesem Wunsch . Mit einem Freund fährt er durch die Stadt, an einer Tankstelle machen sie kurz halt, and dort passiert doch noch etwas völlig Unerwartetes.