Eines morgens erfahren Bernard, Didier und Pascal von einem Notar, dass sie Brüder sind. Der Schock schwindet schnell, als ihnen dann mitgeteilt wird, dass ihre verstorbene Mutter, die ihre Kinder einst im Waisenheim unterzubringen pflegte, ihnen frei Millionen Francs vererbt hat. Die Brüder sind von dem bevorstehenden Reichtum derart freudig überrascht, dass sie beriets größere Summen ausgeben und riesige Zukunftspläne schmieden. So staunen sie nicht schlecht, als sie zwei Tage später von einer Klausel im Testament erfahren...

Eine Typenkomödie aus Frankreich über ungleiche Brüder. Die Geschichte um "Die drei Brüder" (so der Originaltitel) wirkt leider häufig ziemlich konstruiert. Außerdem kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dies alles irgendwo schon 'mal in ähnlicher Form gesehen zu haben.