Erzählt wird die Geschichte des Apachen-Stammes, dessen alter Häuptling Geronimo im Jahr 1886 den Kampf gegen den weißen Mann aufgibt und sich nach Florida deportieren lässt. Lediglich der junge Stammesbruder Massai lehnt sich dagegen auf. Er will lieber sterben, als zu kapitulieren. Fortan ist er auf der Flucht. Zugunsten von Frau und Kind will Massai schließlich den Kampf aufgeben, doch die Weißen wollen ihn weder siedeln, noch in das Reservat seines Stammes zurückkehren lassen...

Robert Aldrich schildert eindringlich den aussichtslosen Kampf eines Indianers gegen seine Verfolger. Aldrichs Film aus dem Jahr 1954 ist ein früher und seltener Versuch, den Indianern in einem amerikanischen Western Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Allerdings hatte Aldrichs Drehbuchvorlage keinen versöhnlichen Schluss. Dass der Film mit einem Hollywood konformen Ende daherkommt, ist aus dem Mist der Produzenten Harold Hecht und Burt Lancaster, der auch die Hauptrolle spielt, gewachsen.