Der kleine Arthur ist mal wieder bei seiner Großmutter untergebracht. Als man der das schöne Häuschen pfänden will, kennt Arthur nur einen Ausweg: Er muss die vom abenteuerlustigen Großvater versteckten Edelsteine finden. Dazu braucht er die Hilfe der winzigen Minimoys. Nachdem Arthur auf zwei Millimeter geschrumpft wurde, trifft er im Garten die Minimoys. Hier hat es ihm besonders die schöne Prinzessin Selenia angetan...

Halb Realfilm, halb Computer animiert erzählt Luc Besson hier eine Fantasy-Geschichte, die sich schamlos aus gängigen Genre-Werken bedient und kaum eine eigene Idee aufweist. Darüber hinaus sind die deutschen Synchronisationsstimmen ein Griff ins Klo. Hat sich doch schon in der Vergangenheit gezeigt, dass die Zuschauer nicht wegen der Stimmen ins Kino gehen. Da hätten besser passende Stimmen mehr gebracht. Warum Besson angeblich jahrelang das Design des Streifens entwickelt hat, wird nicht deutlich. Denn wirklich prickelnd sieht der Monchichi-Look nicht aus.

Foto: Tobis