Als der Vater ins Krankenhaus kommt, kümmert sich nur Tochter Eve um ihn. Die beiden überdrehten Schwestern helfen nicht, sondern überschütten Eve mit ihren Problemen. So sorgt der schwesterliche Telefonterror bald für überstrapazierte Nerven. Erst als der Vater im Sterben liegt, findet eine fällige Aussprache der Schwestern statt...

In diesem Film wird bis zum Brechreiz mit unglaubwürdigen, keifenden Charakteren ohne Ende genervt. Die schmalzig-melodramtische Frauenpower kommt zwar mit einer Top-Besetzung daher, zieht aber oberflächlich mit dämlichen Dialoge, einem poppig- ätzenden Soundtrack, aufdringlichen Darstellern und einer total vorhersehbaren Mischung aus Herzschmerz und Witz zu Felde. Außerdem werden hier Meg-Ryan-Hasser wieder in der Meinung, dass es sich um eine schlechte Schauspielerin handelt, bestärkt.