Wie viele andere Teenager langweilt sich auch Ethan, zumal er in einer Provinzstadt in South Carolina wohnt. Doch als eines Tages die ungewöhnliche Lena in seine Klasse kommt, entwickelt Ethan bald Feuer und Flamme für die Außenseiterin. Dann muss er allerdings erfahren, dass seine Angebetete aus einer Familie stammt, der nachgesagt wird, dass sie nur aus Hexen und Dämonen bestehe. Tatsächlich findet Ethan schnell heraus, dass Lena offenbar auch diese Gene in sich trägt. Dennoch will er der Liebe eine Chance geben ...

Und noch eine weitere Geschichte im Zuge des Erfolgs der "Twilight - Biss zum Morgengrauen"-Sage. Diesmal sind es keine Vampire oder Zeitreisende (wie bei "Rubinrot") sondern Hexen und Dämonen. Das Prinzip ist das gleiche, die Jungdarsteller ebenso schlecht und der Gothic-Touch wirkt extrem aufgesetzt. Offenbar ist das heutige Teenagerleben derart langweilig, dass derlei Fantasy-Quark sein Publikum findet. Gute erzählte Geschichten jedoch sind dies nicht. Da weiß man erst einmal, was man an "Harry Potter und der Stein der Weisen" hat. Zudem hat Regisseur Richard LaGravenese bislang als Drehbuchautor ("Wasser für die Elefanten", "Das Schwiegermonster") und Regisseur ("P.S. Ich liebe dich") bewiesen, dass er nicht einmal ein Mann für gute Schmonzetten ist.



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