Bella Jung hat alle Hände voll zu tun: Sie muss sich nicht nur um Patensohn Tom und ihre Tochter Lena kümmern, sondern auch ihre Physiotherapie-Praxis "Oase" läuft auch Hochtouren, so dass der Arbeitsaufwand nur noch als Vollzeitjob zu bewältigen ist. Als wäre ihr Leben damit nicht schon kompliziert genug, steht nach 14 Jahren ohne Kontakt auch noch ihr mittelloser und noch dazu volltrunkener Vater Friedrich in Begleitung zweier Polizeibeamter vor der Tür. Zwar hat Bella mit ihm noch eine Rechnung offen - Friedrich verliess die Familie verlassen, als Bella zwölf Jahr alt war -, doch trotzdem lässt sie ihn widerwillig ins Haus ...

Nach "Bella Vita", "Bella Australia" drehte dieses Mal Regisseur Edzard Onneken ("Türkisch für Anfänger", "Lotta & die großen Erwartungen") den dritten Film der spaßigen Reihe, der Hauptdarstellerin Andrea Sawatzki wieder in der Rolle der zupackenden Powerfrau und Lebenskünstlerin zeigt. Dieses Mal mit einigen ernsten Zwischentönen in Szene gesetzt, war für das Drehbuch erneut Melanie Brügel zuständlich, die schon die Vorlagen zu den beiden ersten "Bella"-Komödien lieferte. Ein Jahr später entstand mit "Bella Dilemma - Drei sind einer zu viel" eine weitere Fortsetzung.

Foto: ZDF/Volker Roloff