"Berlin – Stettin" hieß das ein Kinderspiel, das Filmemacher Volker Koepp mit Freunden nach dem Krieg in Berlin-Karlshorst spielte. Der Name des Spiels war einprägsam, er ging ihm nie ganz aus dem Kopf, doch erst später wurde Joepp bewusst, dass sich mit den beiden Städtenamen eigene wichtige lebensorte verbanden: der Geburtsort Stettin (das heutige Szczecin in Polen), Berlin als Ort der Kindheit, die Landschaft dazwischen als Drehort vieler seiner Filme ...

Dokumentarfilmer Volker Koepp hab sich hier einmal mehr auf die Spur seiner eigenen Vergangenheit, die ihn aus seiner Geburtsstadt nach Berlin führte. In seinem bisher wohl autobiografischsten Werk war Koepp zwischen Berlin und Stettin unterwegs. begegnete den Protagonisten aus früheren Filmen und zeigt einmal mehr Bilder der ostdeutschen und polnischen Landschaften, die sein Leben prägten.

Foto: Salzgeber