Der im Dracula zu Staub zerfallene Obervampir Graf Dracula wird durch das frische Blut (lechz!) eines armen Opfers zu neuem "Leben" erweckt. Fortan kann er wieder Angst und Schrecken verbreiten, bis der Ärmste (von einem Abt gejagt) unterm Eis vom kalten Wasser (fröstel!) zur Strecke gebracht wird.

Schon vor über 30 Jahren versprachen sich Filmproduzenten viel von Fortsetzungen, die nicht immer das hielten, was man sich von ihnen versprach. Ausnahme: "Blut für Dracula". Das nahezu identische Film-, Produzenten- und Darstellerteam des ersten "Hammer"-Draculas konnte seinem Vorbild gerecht werden. Billiger, aber atmosphärisch dichter und überaus finsterer Horror aus den Londoner "Hammer"-Fließbandstudios.