Der Wahlkampf ist im vollem Gange, da merkt der US-Senator Jay Bulworth, dass sein Leben eigentlich ein einziger Scherbenhaufen ist: Seine Ehe ist kaputt und seine Quoten sind im Keller. Aus Frust beauftragt er einen Kriminellen, einen Killer auf ihn anzusetzen. Doch im Angesichts des Todes gewinnt Bulworth wieder Freude am Leben, nennt die Dinge beim Namen und steigt in der Gunst der Wähler. Doch der Killer läßt sich nicht ausschalten...

Warren Beatty steckte in diese Polit-Farce viel Herzblut. Einige kritische Punkte sind sehr gelungen, andere hingegen etwas überzeichnet, wenn etwa der Senator nur noch in Rap-Reimen spricht. Insgesamt bietet der Film aber eine äußerst angenehme Abwechslung vom Filmbrei, der sonst aus Hollywood in unsere Kinos schwappt.