Der junge Bauer Kru hat sich mit seiner Familie im Dschungel niedergelassen. Er fängt ein Elefantenjunges und zieht den Groll der gesamten Elefantenherde auf sich: Erst allmählich lernen Kru und seine Familie, die Tiere des Dschungels zu achten.

Der so genannte ethnologische Film hatte am Ende der Stummfilmzeit einen Höhepunkt. So machten sich die Filmemacher Ernest B. Schoedsack und Merian C. Cooper ("King Kong und die weiße Frau") zwei Jahre nach ihrem im Iran entstandenen Film "Gras" nach Thailand auf, um hier erneut in einer Mischung aus Dokumentar- und Spielfilm packende Tier- und Landschaftsaufnahmen zu drehen. Dramatischer Höhepunkt dieses authentischen Dschungel-Abenteuers ist die Zerstörung eines Dorfes durch wilde Elefanten. Merian C. Cooper meinte noch 40 Jahre später: "Das ist immer noch der beste Film, den ich je machte."