Im Zentrum der Geschichte steht die Freundschaft zwischen einem Filmvorführer in der Provinz und einem Jungen, für den das Kino als "Fenster zur Welt" ein zweites Zuhause geworden ist. Neben den Filmen beobachtet der Kleine auch das gesellige Treiben in und um den Saal: der Pfarrer zensiert, Paare knutschen, Leute lachen ...

Eine Hommage an längst vergangene Kinozeiten und eine Sozialisationsgeschichte mit dem Kino als Mittelpunkt. Der international erfolgreiche Film wurde 1989 mit dem großen Spezialpreis der Jury bei den Filmfestspielen in Cannes und dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet. Der brillant aufspielende Philippe Noiret erhielt den Europäischen Filmpreis in der Kategorie bester Schauspieler.

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