"Crash"-Darsteller Wolf Larson stammt ursprünglich aus Deutschland. Der 1959 in West-Berlin als Wolfgang von Wyszecki geborene Schauspieler arbeitete nach dem Umzug der Familie nach Kanada 1961 und der Zeit seiner Jugend in Ottawa zunächst einige Jahre als College-Professor, bevor er in Hollywood schließlich erste Nebenrollen übernahm. Später gab er erfolgreich einen erotischen Kalender heraus - er selbst posierte als "Mr. February 1992" - und erarbeitete sich als "Tarzán" in der gleichnamigen TV-Serie sowie ab 1999 in der Action-Serie "L.A. Heat" schließlich einen guten Ruf als Action-Darsteller. In der Branche ist er dafür bekannt, bei den Dreharbeiten stets einen Großteil der Stunt-Szenen selbst zu übernehmen. Der aus England stammende "Byrnes"-Darsteller Greg Ellis begann seine Karriere als Musicaldarsteller. Später wirkte er u.a in Filmen wie "Madame Sousatzka" sowie in den Blockbustern "Titanic", "Fluch der Karibik", "Fluch der Karibik - Am Ende der Welt" (jeweils als Lieutenant Theodore Groves) und "Die Legende von Beowulf" mit. Regisseur Jon Hess wiederum machte sich vor allem als Co-Produzent des umstrittenen Dramas "American History X" mit Edward Norton einen Namen.