Irgendwo in der persischen Provinz arbeitet ein einsamer Junge in einem Steinbruch, backt Ziegelsteine, tritt Schlamm usw. Er verkuckt sich in eine gleichaltrige Saision-Arbeiterin...

Beinahe ohne Dialoge - der Film läuft nur im Original, so bliebt dem Verleih eine Synchronisation erspart. Belanglos plätschern die Bilder vor sich hin, zeigen ellenlange, einschläfernde Einstellungen von langweiligen Alltäglichkeiten, die in einer Dokumentation besser aufgehoben wären. Wer - außer vielleicht iranische Asylanten, die sich mit einer dargestellten Kindheit identifizieren könnten - soll sich hierzulande einen solchen Film anschauen?