Karl Sträubler, seines Zeichens Spediteur und Weingroßhändler, ist grundsätzlich gegen alles, was andere machen. Besonders erregt ihn seit geraumer Zeit die Straßenbahn, die an seinem Haus vorbeifährt. Ihr Quietschen in der Kurve bringt ihn zur Raserei. 25 Eingaben hat er deshalb schon gemacht, alle erfolglos. Als ein neuerlicher Einspruch wieder abschlägig beschieden wird, pfeffert Sträubler dem Gericht einen beleidigenden Brief hin. Sein Freund und Kegelbruder August Weichert versucht vergeblich, ihn zur Besinnung zu bringen, im Gegenteil. Sträubler legt sich nun auch mit ihm an.