Modellarchitekt George Monroe verliert nicht nur seinen Job, er muss auch noch erfahren, dass er in wenigen Monaten sterben wird. So will er als letzte Aktion sein marodes Haus, das an einer malerischen Klippe steht, abreißen, um endlich sein Traumhaus zu bauen. Dies nutzt er gleichzeitig, um sich mit seinem rebellierenden Sohn Sam wieder besser zu verstehen. Doch der taut erst auf, als er sich in die nette Nachbarin Alyssa verliebt ...

Regisseur Irwin Winkler drehte ein Werk, bei dem sensible Gemüter ganze Packungen von Taschentüchern bereit halten sollten. Allzu pathetisch wirkt hier der Aufruf zu mehr Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft. Mit einigen Skurrilitäten will der Film wohl ein ähnliches Publikum wie "American Beauty" erreichen, wirkt aber letztendlich zu aufgesetzt und sentimental. Daran können auch die guten Darsteller nichts ändern.

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