Egmont trauert über den Verlust seiner Familie. Dennoch ist er auf der Suche nach Glück. So sucht er die Nähe einer jungen Frau. Diese glaubt er im "Haus der schlafenden Schönen" zu finden. Denn hier kann man eine Nacht neben einer schlafenden Frau verbringen...

Regisseur und Hauptdarsteller Vadim Glowna hat mit dieser Verfilmung des Romans "Die schlafenden Schönen" von Yasunari Kawabata lediglich eine Altmännerphantasie in Szene gesetzt. Trotz guter Bilder will das müde vor sich hin plätschernde Werk nicht wirklich packen - zu fremdartig und wenig betörend oder gar erotisch wirkt die Story.

Foto: Atossa Film