Farmertochter Libby lebt mit ihren seit Jahren zerstrittenen Eltern in einem von der Welt abgeschiedenen kalifornischen Tal. Die schüchterne junge Frau leidet an einem Sprachfehler und fühlt sich wie in einem Gefängnis. Als sie sich in den entflohenen Sträfling Barry verliebt, in dem sie eine verwandte Seele erkennt, ist sie plötzlich von ihrem quälenden Stottern kuriert. Die beiden wollen gemeinsam ein neues Leben in San Francisco beginnen - doch als Barry auf der Flucht erschossen wird, ist der Traum vom Glück jäh beendet...

Viele Szenen des Films erinnern an das später entstandene Drama "Schweigende Lippen". Dank einer routinierten Inszenierung und hervorragender Darsteller ist dies beste Unterhaltung.