Dawson Leery und Josephine "Joey" Potter sind Freunde und kennen sich schon ewig. Dabei sind sie gerade erst 15 Jahre jung. Wie eine Bombe platzt die Pubertät in ihre langjährige (platonische) Freundschaft. Der introvertierte Träumer Dawson, der glühender Steven Spielberg-Jünger war, interessiert sich plötzlich brennend für Jennifer. Der vierte im Bunde ist Dawsons tolpatschiger Freund Pacey. Er interessiert sich eindeutig für die reiferen Semester und träumt von einer Affäre mit seiner attraktiven Lehrerin Tamara Jacobs...

Die Serie sei "ein wild tobender Strom Hormone", das Thema Sex spiele im Leben der vier jungen Protagonisten eine allzu große Rolle, kritisierte die renommierte "Washington Post" die Teenager-Serie "Dawson's Creek" (Start mit 35 Folgen). Doch dies ist wohl genau die richtige Mischung fürs junge Publikum, konnte sich die Serie in den USA doch mit Erfolg gegen "Beverly Hills 90210". behaupten und rückte bei den weiblichen Zwölf- bis 17-Jährigen gar auf Platz eins der Beliebtheitsskala. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr, denn für das Buch zeichnete der erfolgreiche Kinderautor Kevin Williamson ("Scream I" und "Scream II") verantwortlich, der hier seine eigenen Jugenderlebnisse verarbeitete.