In Tokios Vergnügungsviertel liefern sich japanische und chinesische Yakuzas blutige Bandenkämpfe. Mittendrin: der unterbezahlte Polizist Jojima. Er soll das gewaltvolle Chaos ordnen. Doch der hat Schwierigkeiten, sein eigenes Leben in den Griff zu bekommen. Denn von seiner Frau hat er sich entfremdet. Außerdem ledet seine Tochter an einer furchtbaren Krankheit und nur ein unglaublich kostspielige Operation verspricht Heilung...

Nach einem rasant-furiosen Beginn - eine Nudelsuppe bewegt sich aus dem gerade zerschossenen Magen eines Yakuzas in Richtung Kamera - wechselt Miike das Tempo drastisch: in ruhigen, düsteren Bildern eröffnet sich dem Zuschauer das Treiben der Gangster und das Scheitern des Cops. Dann am Ende kippt alles in eine derbe, surreale Sequenz um. Ein Paradebeispiel für den neuen, äußerst harten japanischen Gangsterfilm.