Mit dem Fahrrad besucht ein ungarischer Dealer seine Kunden und liefert den Stoff aus: Ein Sektenfuzzie bekommt Koks für seine Anhänger, ein Freund will den goldenen Schuss, eine Freundin gesteht im Rausch, dass er Vater ihres Kindes ist, später wird er verprügelt und stattet schließlich seinem verrückten Vater einen Besuch ab...

Mit melancholischer Grundhaltung plätschert das Geschehen vor sich hin, ohne den Betrachter in seinen Bann ziehen zu können. Die nervigen, dunkeln Digital-Bilder ziehen den Zuschauer zusätzlich runter und man fragt sich, wer sich derlei Langeweile anschauen soll.

Foto: Freunde d. dt. Kinemathek