Waisenjunge Evans entflieht dem Waisenhaus, um in den Straßen von New York seine Eltern zu finden. Die trafen einst aufeinander und wurden nach nur einer Nacht wieder getrennt. Da sie als erfolgreiche Cellistin ihr Geld verdient, musste sie ihr Kind weggeben. Nun folgt der junge Evans, getrieben vom Wunsch nach einer normalen Familie, der Macht der Klänge...

Kitsch-as-Kitsch-can! Regisseurin Kirsten Sheridan präsentiert hier kommerziell wohl kalkulierten Schmalz der nervigsten Sorte. Das Ganze folgt gleich einem triefend-romantischen Märchen einer hirnrissigen Geschichte, die stets mit einem Touch der Unerträglichkeit zu viel inszeniert wurde. Da ist sogar "Das Traumschiff" manchmal unterhaltsamer.

Foto: Tobis