Irgendwo in Russland: Die 14-jährige Zirkusartistin Lola ist eine Einzelgängerin. Ihre ganze Liebe schenkt sie einem jungen Bären, den sie Misha tauft. Eines Tages allerdings ist der Bär verschwunden und stattdessen sitzt im Käfig ein junger Mann, der behauptet, Misha zu sein. Lola muss erkennen, dass sie einen Wanderer zwischen den Welten liebt: Misha - den Bären und den Mann ...

Eine ergreifende Geschichte über Liebe, Freiheit und die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Regisseur Sergeij Bodrow, der 1996 mit "Gefangen im Kaukasus" internationalen Ruhm erlangte, überzeugt hier mit einer besonderen Art des Roadmovie. In der Rolle des Bärenmenschen überzeugt Sergeij Bodrow jr. in seinem letzten großen Filmauftritt. Im September 2002 wurde er bei Dreharbeiten mit seinem Produktionsteam durch einen Erdrutsch im Kaukasus verschüttet. Er gilt bis heute als verschollen. Die wunderbare Hauptdarstellerin Rebecka Liljeberg wurde mit ihrer Rolle in Lukas Moodyssons "Raus aus Åmål" bekannt.

Foto: Pandora