Einem mehrfach wegen "Grenzvergehens" zu Freiheitsentzug verurteilten DDR-Bürger gelingt schließlich doch noch die Flucht nach West-Berlin. Allerdings scheitert er dort beim Aufbau einer politischen Organisation und an der westlichen Lebenskultur. Desillusioniert kehrt er in den Arbeiter- und Bauernstaat zurück. Von der Stasi angeheuert, versucht er erfolglos seine Reiseprivilegien auszunutzen, um seiner Frau die Flucht in den Westen zu ermöglichen ...

Regisseur Reinhard Hauff drehte diese schillernde deutsch-deutsche Tragikomödie, in der Hauptdarsteller Marius Müller-Westernhagen sein Schauspielkunst erneut unter Beweis stellte. Leider entschied er sich später für eine Musikkarriere und gegen das Schauspiel. Peter Schneider schrieb das Drehbuch übrigens nach eigener Vorlage.

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