Adam Carlson arbeitet als Reporter für einen kleinen Fernsehsender. Momentan berichtet er permanent aus einem kleinen Ort im hohen Norden Alaskas. Eigentlich wünscht er sich aber nichts mehr, als den Ort der Kälte zu verlassen und irgendwo ein richtiger Reporter zu sein. Dann aber fällt ihm trotz frostiger Temperaturen eine heiße Geschichte in die Arme: Das rasant zugefrorene Nordmeer hat eine Familie von Grauwalen eingeschlossen, die nun verzweifelt ums Überleben kämpfen. Als sich die Greenpeace-Aktivistin Rachel Kramer, Adams Ex-Freundin, ebenso für das Überleben der Tiere einsetzt wie ein Öl-Tycoon, wächst sich das Ganze zum Medienereignis aus und ruft bald eine Menge rücksichtloser Reporterkollegen auf den Plan ...

Ken Kwapis inszenierte nach wahren Ereignissen, die 1988 für hohen Medienrummel sorgten, eine Herz erwärmende Geschichte für die ganze Familie. Die fast durchweg guten Darsteller lassen viele Unstimmigkeiten (hier weiß etwa niemand, was bei minus 50 Grad Celsius tatsächlich passiert) und Längen vergessen. Besonders interessant: die echten Bilder im Abspann.



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