Diana McGowin ist Mitte 40, arbeitet am Gericht und versorgt nebenbei ihre Familie. Seit Jahren ist sie der Doppelbelastung ausgesetzt, was ihr nie Probleme bereitet hat. Plötzlich aber wird Diana vergesslich. Sie verlegt Dinge, verschludert Termine, kann sich Namen nicht mehr merken. Zunächst versucht sie sich mit Notizzetteln und Kladden weiterzuhelfen, doch als das Problem der Vergesslichkeit stärker wird, sucht sie einen Arzt auf. Die Diagnose ist ein Schock: Alzheimer!

Regisseur Robert Allan Ackerman drehte das gefühlsstarke TV-Drama nach einer wahren Geschichte: Der Film entstand nach der Biographie "Living in the Labyrinth" der alzheimerkranken Diana Friel McGowin, die ihrem frühen Leiden die Stirn bot und vielen Betroffenen mit ihrem Buch und der Selbsthilfegruppe Mut machte. Mia Farrow wurde für ihre überzeugende darstellerische Leistung mit einer Golden-Globe-Nominierung belohnt.