Die Entdeckung, dass der Mann, dessen Namen er trägt, gar nicht sein leiblicher Vater ist, soll das Leben des Frank Wiegand für immer verändern. Kurt Mühlbach, Charmeur und Lebenskünstler, empfängt den verlorenen Sohn mit großer Herzlichkeit und eröffnet ihm eine ganz neue Welt. Schluss mit der spießigen Anständigkeit des Wiegandschen Elternhauses, der braven Langenweile. Endlich ist da jemand, der ihn versteht, der ihn fordert. Unter dem Beifall Mühlbachs erobert Frank seine erste richtige Freundin, Lydia. Mühlbach überredet ihn, ein baufälliges Häuschen von Lydias verstorbener Großmutter auszubauen. Etwas riskieren, etwas schaffen. Nur droht Mühlbach, der gerade seinen Job in einer Chemiefabrik geschmissen hat, selbst finanziell die Puste auszugehen. Durch einen Einbruch in seinem ehemaligen Labor soll Frank Mühlbachs Kasse wieder auffüllen.