Am 10. April 1912 startete der gewaltige 46.000-Tonnen-Luxusdampfer "Titanic" seine Jungfernfahrt über den Atlantik. Die britische Reederei hat sich zum Ziel gesetzt, den Geschwindigkeitsrekord für Atlantiküberquerungen zu sprengen und das "Blaue Band" zu erobern. Am Bord des Schiffs befindet sich auch die Familie Sturges. Zwischen den Ehegatten hängt schon lange der Haussegen schief. Richard Sturges hat es nur im letzten Moment verhindern können, dass seine Frau ihn verlässt. Er erfährt von ihr, dass sein geliebter Sohn Norman nicht sein Kind ist. Da geschieht die Katastrophe: Die "Titanic" kollidiert in der Nacht zum 15. April 1912 mit einem Eisberg und beginnt zu sinken. Panik bricht aus, es sind viel zu wenige Rettungsboote vorhanden. Von den 2.200 Menschen an Bord können mit den 19 Rettungsbooten nur 712 gerettet werden. Richard bleibt mit Norman, wie die meisten Männer, an Bord, während sich seine Frau und seine Tochter retten können.