Anstatt mit seiner Frau die Hochzeitsnacht auf der Paradiesinsel zu verbringen, wie es die Sitte fordert, muss der junge Ehemann die abenteuerliche Reise über die Berge antreten, um das Testament seiner sterbenden Mutter gegen die habgierigen Brüder durchzusetzen. Der klapprige Autobus kommt kaum vorwärts, ein Kind wird auf der Fahrt geboren, ein anderes beerdigt, und neben seinem Kampf gegen die Zeit muss der junge Mann auch gegen die Verführungen eines draufgängerischen jungen Mädchens ankämpfen...

Hier dient eine immer wieder überraschende Busreise als Metapher für die wichtigsten Lebensstationen, wie Geburt, Liebe und Tod. Erstaunlich hierbei ist die für Buñuel eher ungewöhnliche Vielzahl von komödiantischen Elementen.