In dieser deutsch-koreanischen Koproduktion geht es um das Leben des Koreaners Mirok Li, der 1919 aus dem von Japan besetzten Korea flüchtete. Über Shanghai kam Mirok Li 1920 nach Deutschland. Er studierte Medizin und Biologie in Würzburg, Heidelberg und München. In München kam er mit Prof. Huber und dem Umfeld der Weißen Rose in Berührung. Mirok Li arbeitete bis zu seinem Tod im Jahr 1950 als Lektor für ostasiatische Kultur an der Universität München. Seine 1946 im Piper Verlag veröffentlichte Autobiografie "Der Yalu fließt" war ein Überraschungserfolg auf dem damaligen Buchmarkt.