Der elfjährige Junge Buma lebt mit seinen Großeltern in der weiten Steppe der Mongolei. Von seinem Vater, einem Piloten, erbte er einen selbst gebastelten Hängegleiter. Bei seinen Versuchen, mit dem Drachen zu fliegen, erlebt Buma eine Niederlage nach der anderen. Die Großeltern wollen nicht, dass das Schicksal ihres Sohnes sich beim Enkel wiederholt und schicken ihn in ein kleines buddhistisches Kloster. Buma willigt nur ein, weil es dort einen Wasserturm gibt, der die flache Steppe überragt - eine ideale Startrampe. Und so verfolgt der kleine Mönch seinen Traum unbeirrt weiter, bis schließlich sein Meister und ein junges Mädchen aus der Nachbarschaft ihm dabei helfen, einen entscheidenden Schritt zu machen.