Pater Laurentius lebt als Franziskaner in einer klösterlichen Wohngemeinschaft in Köln. Er ist wie alle Franziskaner ein Mensch, der der Welt sehr offen gegenüber steht. Seine Neugier zeichnet ihn aus. Da Laurentius außerdem über eine sehr rege Fantasie verfügt, glaubt er allzu schnell, einem Verbrechen auf der Spur zu sein, auch wenn die vermeintlichen Indizien noch nicht einmal ausreichen würden, die Besatzung eines Streifenwagens in Gang zu setzen. Geschweige denn Laurentius' ehemalige Latein-Schülerin Ulrike Foges, genannt Ufo, die als Kommissarin in der Mordkommission tätig ist. Beharrlich, dreist und leider oft unvorsichtig, verfolgt der kleine Mönch seine Spur, auch wenn ihm Ufo rät, sich aus polizeilichen Dingen herauszuhalten. Auf den Ratschlag seiner Mitbrüder Johannes, Liborius und Daniel, die Finger davon zu lassen, hört Laurentius sowieso erst, wenn er den Fall gegen alle Skepsis erfolgreich zu Ende ermittelt hat. Bis ihm beim nächsten Mal wieder etwas verdächtig vorkommt.