Der scheinbar unnahbare Dirigen Tonio Fischer verliebt sich in München in die unkomplizierte Amerikanerin Helen. Diese erlebt fortan romantische Augenblicke zwischen den oberbayrischen Bergen und dem Salzburger Land, zwischen der unsterblichen Musik von Schumann und Mozart. Auch als Helen erfährt, dass Tonio verheiratet ist, kann sie sich nicht von ihm trennen. Doch dann nimmt die geisteskranke Ehefrau Kontakt mit ihr auf ...

Regisseur Douglas Sirk (eigentlich Detlef Sierck) inszenierte dieses Gefühlskino nach dem Roman "Serenade" von James M. Cain in einem Postkarten-München, wie es die Amerikaner gerne sehen. Sirk, der 1937 aus Nazideutschland in die USA emigrierte, kehrte für die Dreharbeiten erstmals nach Deutschland zurück, wo er in den Dreißigerjahren mit seinen Filmen "La Habanera" und "Zu neuen Ufern" Zarah Leander zu Weltruhm verhalf.