Spielfilmregisseur John Ford ließ sich während des Zweiten Weltkriegs als Kriegsberichterstatter mit einem Team an Schlachtschauplätze einsetzen. Hier schildert er den Angriff auf Pearl Harbor, indem er Originalmaterial mit Szenen verbindet, in denen wichtige Ereignisse historisch genau in Hollywoodstudios nachgestellt werden.

Diese Dokumentation über die legendäre Bombardierung von Pearl Hearbour gewann 1943 einen Oscar für den besten Dokumentarfilm. John Ford meinte dazu: "Mein Kameramann Gregg Toland hat den Film gemacht. Ich half ihm ein bisschen. Ich war da, aber Gregg hatte die Verantwortung."