Viertklässler Max hat sehr viel Fantasie, die er in einem Traum-Tagebuch festhält. Offensichtlich kann er sogar die von ihm geschaffenen Sharkboy und Lavagirl zu Leben erwecken, denn als der fiese Klassenkamerad Linus das Tagebuch stiehlt, werden Sharkboy und Lavagirl von einem Moment auf den anderen reale Lebewesen. Gemeinsam mit Max reisen sie ins Land der Fantasie, um dieses vor dem Untergang zu bewahren...

Ähnlich wie bei "Mission 3D" taucht Regisseur Robert Rodriguez hier in eine kindliche, überkandidelte 3D-Welt, die außer altbackenen Effekten nichts zu bieten hat. Die Story ist wieder einmal hanebüchen, die Animation eher albern und die 3D-Effekte weitestgehend langweilig. Das kommt dabei heraus, wenn man eine Idee seines Sohnes in Bilder umsetzten muss. Von der großen Kunst und Stilisierung eines "Sin City" ist hier nichts mehr zu bemerken.

Foto: Sony Pictures