13 Monate nach den Ereignissen der ersten Staffel: Ein Tanker verlässt seine vorgegebene Fahrroute und bewegt sich geradewegs auf die Öresund-Brücke zu. Auf dem führerlosen Schiff (kein Boot) entdeckt man fünf angekettete Geiseln, drei schwedische und zwei dänische Jugendliche. Saga Norén von der Polizei Malmö wird auf den Fall angesetzt. Sie kontaktiert ihren dänischen Kollegen Martin Rohde, der noch immer von dem Tod seines Sohnes traumatisiert ist. Die beiden geraten erneut in einen unglaublichen Fall. Denn die Geiseln wurden mit einem aggressiven Pest-Virus infiziert. Saga und Martin werden zunächst unter Quarantäne gestellt ...

Schon Die Brücke - Transit in den Tod war ein gelungener, unkonventioneller Krimi-Hammer. Auch die zweite Staffel um die ungewöhnliche Ermittlerin mit einer milden Form des Asperger-Syndroms packt wieder von Beginn an: eine starke Geschichte (diesmal geht es um radikale Umweltaktivisten), gute Figuren (allen voran die ungewöhnliche Saga Norén, die stets die Wahrheit sagt), tolle Schauspieler und viele filmische Finessen sorgen für packende Krimi-Unterhaltung.

Foto: ZDF/Carolina Romare