Assistenzärtzin Anna fällt aus allen Wolken, als ihr Vater Max ihr gesteht, dass er noch einmal heiraten will. Anna hat immer noch nicht den Unfalltod von Mutter und Schwester überwunden und stellt sich gegen die Boulevardjournalistin Mona. In Annas Augen eine unmögliche Person. Kann der sympathische Patient Philip vielleicht Annas Sichtweise ändern?

Der in Hannover geborene Regisseur und Drehbuchautor Jobst Oetzmann zeigte schon mit seinen Arbeiten "Delfinsommer" und "Drechslers zweite Chance", dass er ein Spezialist für sensibel erzählte Geschichten ist. Mit "Der Hochzeit meines Vaters" stellt er dies erneut unter Beweis. In der Rolle des frisch verliebten Vaters glänzt einmal mehr Charaktermime Michael Mendl, der schon in Wolfram Paulus' Melodram "Mathilde liebt" eine ähnliche Rolle spielte.