Schatzsucher und Abenteurer Eik Meiers steht kurz davor, den Verbleib des 1945 aus dem Königsberger Schloss verschwundenen Bernsteinzimmers zu enträtseln, da wird er angeschossen. Zunächst ohne Gedächtnis ist er samt Ehefrau Katharina und Kumpel Justus dennoch dem Geheimnis weiter auf der Spur und entdeckt, dass kein Geringer als Albert Einstein einen ganz besondern Verwendungszweck für das Bernsteinzimmer hatte ...

Das bis heute verschwundene Bernsteinzimmer hat schon etliche Filmemacher inspiriert, man denke nur an "Die Spur des Bernsteinzimmers" von Roland Gräf, Hardy Martins' "Cascadeur - Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer" und nun Studenten-Oscar-Gewinner und Abenteuer-Spezialist Florian Baxmeyer (Das Blut der Templer)". Nach "Die Jagd nach dem Schatz der Nibelungen" (2008, Regie Ralf Huettner) und "Die Jagd nach der heiligen Lanze" (2010, Regie ebenfalls Baxmeyer) ist dies der dritte Fall um den Abenteurer Meiers. Der wird wie bereits im zweiten Fall von Kai Wiesinger verkörpert, nachdem Benjamin Sadler im ersten Teil in die Rolle geschlüpft war. Baxmeyer inszenierte die Fünf-Millionen-Europroduktion nach einem Buch von Derek Meister und Simon X. Rost in der Tradition der "Jäger des verlorenen Schatzes"-Abenteuer, diesmal sogar mit Peitsche!