Zwei Männer lassen sich von Karabinieri für den Kriegsdienst anwerben, weil man im Krieg ungestraft alles das tun kann, was sonst verboten ist und man so zu Reichtum kommen kann. Nach ihrer Rückkehr werden sie von einem der Karabinieri erschossen.

Jean-Luc Godard drehte einen originellen, vom Theater Brechts und Becketts inspirierten Antikriegsfilm, der als Collage aus Spiel- und Dokumentarszenen entstand. Das Beeindruckende daran ist die Tatsache, mit welchen geringen Mitteln Godard dieses Werk inszenierte. Für einigen Wirbel sorgte seinerzeit die relativ lange Vergewaltigungsszene, die in voller Länge bislang noch nicht in Deutschland zu sehen war. Außerdem interessant: der spätere Regisseur Barbet Schroeder ist hier in einer kleinen Rolle als Autoverkäufer zu sehen.